E-Laden in der Tiefgarage
Ohne LAN. Ohne WLAN. Ohne Mobilfunk.
Ladeinfrastruktur für Tiefgaragen ist anders: keine Netzabdeckung, hohe Kosten für LAN-Kabelverlegung, unzuverlässige WLAN-Repeater. HeyCharge löst das mit patentierter SecureCharge-Technologie — E-Laden in der Tiefgarage per Bluetooth, mit asynchroner Abrechnung über die App. 100 % zuverlässig, auch dort, wo andere Systeme versagen.
Warum herkömmliche Wallboxen
in Tiefgaragen versagen
Ladeinfrastruktur in der Tiefgarage scheitert fast immer an einem Thema: Konnektivität.
Kein Mobilfunk in der Tiefgarage
Tiefgaragen sind Funklöcher. LTE, 4G, 5G — alles blockiert durch Stahlbeton. Herkömmliche Wallboxen mit SIM-Karte verbinden sich nicht. Authentifizierung und Abrechnung scheitern. Hintergrund: Ladeinfrastruktur im Parkhaus ohne Mobilfunk, warum Lade-Apps in der Tiefgarage versagen und der schlüsselfertige Tiefgaragen-Rollout.
LAN-Kabel sind teuer
Netzwerkkabel vom Technikraum zu jedem Stellplatz ziehen — Kabeltrassen, Switches, Patchpanels. Installationskosten explodieren auf 200–500 € pro Stellplatz, nur für Datenleitungen.
WLAN-Repeater fallen aus
Mesh-WLAN in der Tiefgarage klingt wie eine Lösung, ist aber unzuverlässig: Stahlbeton, verzerrte Signale, Hausverwaltung bekommt Support-Anrufe um 21:00 Uhr, wenn jemand nicht laden kann.
Standard-Wallboxen brechen ab
Ohne Netzverbindung läuft keine Authentifizierung, keine Abrechnung, keine §14a EnWG-Steuerung. Die Wallbox startet entweder gar nicht — oder lädt unkontrolliert und unabgerechnet.
SecureCharge: Bluetooth statt LAN
Patentierte Offline-Technologie. Das Smartphone wird zum Netzwerk.
Nutzer öffnet App am Auto
Die HeyCharge App verbindet sich per Bluetooth direkt mit der Wallbox — keine Internet-Verbindung nötig. Authentifizierung und Freigabe erfolgen lokal, in Millisekunden.
Ladevorgang läuft offline
Die Wallbox lädt das Fahrzeug und speichert die Verbrauchsdaten eichrechtskonform. Keine Cloud-Verbindung an der Wallbox. Kein Netz, kein Problem.
Daten synchronisieren asynchron
Sobald der Nutzer die Tiefgarage verlässt und wieder Netz hat, lädt die App die Verbrauchsdaten ins HeyCharge Backend. Abrechnung erfolgt automatisch pro Monat.
Rechtssicher — auch offline
Eichrecht, MID, §14a EnWG — alle Anforderungen erfüllt. Keine Kompromisse für die Tiefgarage.
Überall einsetzbar,
wo die Tiefgarage ein Problem ist
Wohn- und Geschäftsimmobilien, Hotels, Mischgebäude — die Herausforderung ist überall dieselbe.
Mehrfamilienhäuser
Wohnimmobilien, WEGs, Hausverwaltungen — Mieter und Eigentümer laden in der Tiefgarage.
Mehr erfahrenBürogebäude
Mitarbeiter, Firmenwagen, gewerbliche Mieter — Ladeinfrastruktur für die Mitarbeiter-Tiefgarage.
Mehr erfahrenFerienwohnungen & Hotels
Gäste laden in der Hotel-Tiefgarage — automatische Abrechnung auf die Zimmerrechnung.
Mehr erfahrenLadeinfrastruktur in der Tiefgarage planen
Eine Tiefgarage ist kein Parkplatz mit Dach. Betonwände, ein einzelner Hausanschluss und Stellplätze in fremdem Eigentum machen aus der Elektroinstallation ein Projekt mit fünf Schritten — in dieser Reihenfolge.
Bestandsaufnahme
Wie viele Stellplätze, wie sind sie zugeordnet, wo liegt der Hausanschluss, wie viel Leistung ist frei? Wir vermessen die Garage und dokumentieren die Kabelwege, bevor irgendetwas bestellt wird.
Netzanschluss und Leistung
Der häufigste Projektstopper ist nicht die Wallbox, sondern der Hausanschluss. Reicht die vorhandene Leistung nicht, entscheidet dynamisches Lastmanagement darüber, ob ein teurer Netzausbau nötig wird oder nicht.
Lastmanagement auslegen
Alle Ladepunkte teilen sich die verfügbare Leistung. HeyCharge regelt das über ein Zigbee-Mesh zwischen den Ladepunkten — ohne Netzwerkverkabelung durch die ganze Garage. Die Anbindung an die Steuerbarkeit nach §14a EnWG planen wir projektspezifisch mit ein.
Installation im Bestand
Kabeltrassen, Brandschutz, Abstimmung mit Eigentümern und Mietern. Die Installation läuft in Etappen, damit die Garage nutzbar bleibt — und so vorbereitet, dass weitere Stellplätze später ohne zweiten Umbau dazukommen.
Betrieb und Abrechnung
Zugang per App, eichrechtskonforme Abrechnung je Nutzer, Störungsannahme und Wartung. Die Hausverwaltung bekommt eine Abrechnung statt dreißig Einzelfälle.
Was die Kosten in der Tiefgarage treibt
Die Hardware ist selten der größte Posten. Drei Faktoren entscheiden über das Budget:
Kabelwege
Je weiter der Stellplatz vom Hausanschluss entfernt liegt, desto teurer. Wer gleich für die spätere Vollausstattung mitverlegt, zahlt einmal statt zweimal.
Netzausbau — oder Lastmanagement
Eine Anschlusserhöhung kostet schnell fünfstellig. Dynamisches Lastmanagement vermeidet sie in den meisten Wohnanlagen vollständig.
Konnektivität
Klassische Systeme brauchen LAN bis zu jedem Ladepunkt oder Mobilfunk-Repeater. Genau dieser Posten entfällt bei SecureCharge, weil die Authentifizierung per Bluetooth am Ladepunkt selbst passiert.
Für Ladeinfrastruktur in Wohnanlagen gibt es 2026 Zuschüsse von bis zu 1.500 € je Stellplatz. Der Antrag muss vor der Bestellung gestellt werden.
Ladeinfrastruktur in der Tiefgarage — häufige Fragen
Funktioniert das auch ohne Mobilfunk und ohne WLAN in der Garage?
Ja. Die Freigabe des Ladevorgangs passiert per Bluetooth direkt zwischen App und Ladepunkt. Die Ladedaten werden signiert zwischengespeichert und übertragen, sobald wieder eine Verbindung besteht. Es ist kein Netz am Stellplatz nötig.
Müssen alle Stellplätze gleichzeitig ausgerüstet werden?
Nein. Sinnvoll ist, die Elektroinstallation einmal für die Vollausstattung auszulegen und die Ladepunkte nach Bedarf zu ergänzen. Das vermeidet einen zweiten Umbau, ohne dass die Anlage sofort voll bestückt werden muss.
Wer darf in einer WEG über die Ladeinfrastruktur entscheiden?
Seit dem WEMoG hat jeder Eigentümer Anspruch auf einen Ladepunkt. Über die Ausführung entscheidet die Gemeinschaft — deshalb ist eine Gemeinschaftslösung meist günstiger und technisch sauberer als viele Einzelanträge.
Reicht der Hausanschluss für mehrere Ladepunkte?
In den meisten Wohnanlagen ja, sofern dynamisches Lastmanagement eingesetzt wird. Es verteilt die verfügbare Leistung auf die aktiven Ladevorgänge, statt jedem Ladepunkt dauerhaft die volle Leistung zu reservieren.
Tiefgarage vermessen lassen?
Kostenlose Erstberatung: Wir prüfen die Machbarkeit für Ihre Tiefgarage — Netzanschluss, Stellplatzverteilung, Lastmanagement, Förderung.